Aktuelle Notfälle – bitte hilf jetzt

Manche Schicksale können nicht warten.
Auf dieser Seite findest du Tiere, die dringend Hilfe brauchen – weil sie krank sind, verletzt wurden, ihr Zuhause verloren haben oder ohne Unterstützung keine Chance hätten.

Jeder dieser Notfälle ist real.
Jede Entscheidung zählt.
Ob Spende, Förderer/Patenschaft oder Weiterteilen – deine Hilfe kann Leben retten.

STELLA

Notfall Stella: Wenn ein kleines Leben am seidenen Faden hängt

UPDATE 05.04.2026: Ein Hauch von Hoffnung – Die Fakten hinter dem Kampf

 

Die Blutwerte gehen langsam nach oben. Wirklich nur minimal, aber es ist zumindest endlich eine Bewegung in die richtige Richtung. IMHA ist eine verdammte Krankheit. Unberechenbar, gnadenlos und jederzeit bereit, alles wieder nach unten zu reißen. Genau deshalb läuft die Therapie weiterhin hoch dosiert. Eine Reduktion kommt aktuell überhaupt nicht in Frage. Wir hängen hier immer noch an jedem einzelnen Wert. Und genau deshalb sind diese ständigen Kontrollen so wichtig. Es ist ein Auf und Ab, und wir sind noch lange nicht durch.

 

Für alle, die keine Medizin studiert haben: Was bedeuten diese Werte?

 

Wir wissen, dass diese Tabellen für Laien schwer zu lesen sind. Deshalb möchten wir euch erklären, was wir sehen, wenn wir das ältere Blutbild (28.03.) mit dem aktuellen (05.04.) vergleichen. Es ist ein Krimi, der sich in Stellas Adern abspielt.

 

Der Hämatokrit-Wert (HCT): Der Pegelstand des Lebens Der Hämatokrit ist der wichtigste Wert für uns. Er sagt aus, wie viel Prozent des Blutes aus roten Blutkörperchen besteht – den Zellen, die den Sauerstoff transportieren. Bei einem gesunden Hund sollte dieser Wert zwischen 37% und 61% liegen.

  • Fakt 28.03.: Stella startete mit einem lebensbedrohlichen Wert von 29,4%. Ihr Körper wurde kaum noch mit Sauerstoff versorgt.
  • Fakt 05.04.: Der Wert ist minimal gestiegen, auf 27,4% (RBC-Durchlauf-Grafik zeigt 26,2%).

Wichtig: Auch wenn die Zahl auf dem Papier kleiner aussieht (von 29,4 auf 27,4 bzw. 26,2), sehen wir in der grafischen Darstellung (dem RBC-Durchlauf-Plot), dass die Verteilung der Zellen „voller“ wird. Das bedeutet: Stellas Körper hat aufgehört, die Zellen in diesem rasenden Tempo zu zerstören.

 

Warum die Therapie hochdosiert weiterlaufen MUSS: Diese minimale Stabilisierung ist ein hauchdünnes Eis. IMHA (Immune-Mediated Hemolytic Anemia) bedeutet, dass Stellas eigenes Immunsystem ihre roten Blutkörperchen als Feinde angreift und vernichtet. Würden wir die Medikamente (wie das Atopica) jetzt reduzieren, würde ihr Immunsystem sofort wieder „zuschlagen“ und den kleinen Erfolg zunichtemachen.

 

Wir kämpfen um jeden Prozentpunkt. Die ständigen Tierarztbesuche alle zwei Tage sind keine Schikane, sondern lebensnotwendig, um sofort zu reagieren, wenn der Wert wieder kippt. Eure Spenden finanzieren genau diesen engen Rhythmus der Kontrolle. Danke, dass ihr an Stellas Seite bleibt!

UPDATE 01.04.2026: Transparenz, die wehtut - 1.430,90 € für Stellas Leben

Nicht zum Schockieren, sondern zum Verstehen: Warum wir jetzt nicht aufgeben dürfen.

 

1.430,90 €… in nur wenigen Tagen. Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, diese Summe heute so deutlich auszusprechen. Wer uns kennt, weiß: Wir arbeiten transparent. Diese Rechnung ist kein Beleg für einen einfachen Tierarztbesuch – sie ist das Protokoll eines erbitterten Kampfes.

 

Der Rhythmus des Überlebens:

Alle zwei Tage sitzen wir im Kleintierzentrum. Blutabnahmen, Hämatologie-Checks, die Überprüfung der Entzündungswerte (CRP) und die Anpassung der Medikamente (wie das lebensnotwendige Atopica). Warum dieser Aufwand? Weil genau diese engmaschigen Kontrollen der einzige Grund sind, warum Stella noch bei uns ist. Nur so können wir sofort reagieren, wenn ihr Körper wieder gegen sich selbst rebelliert.

 

Wegschauen ist keine Option:

Ja, die Kosten überrollen uns. Aber was wäre die Alternative? Zu spät reagieren? Den Kampf abbrechen, weil das Konto leer ist? Das können und werden wir niemals tun. Stella kämpft mit jeder Faser ihres kleinen Körpers und sie hat gerade eine echte Chance. Doch heute müssen wir ehrlich zu euch sein: Alleine schaffen wir das finanziell nicht mehr lange.

 

Jeder Euro, egal wie klein der Betrag ist, fließt direkt in Stellas medizinische Versorgung. Er ist ein Baustein für die nächste Blutprobe, das nächste Medikament, den nächsten Tag in Freiheit.

 

Hier findet ihr die fachliche Übersicht der Kosten. Wer uns bei der lückenlosen Transparenz über die Schulter schauen möchte, findet alle vollständigen Dokumente direkt auf unserer Facebook-Seite.

Wir lassen sie nicht allein – Bitte helft uns!

 

Stella zeigt uns jeden Tag, dass sie leben will, doch die medizinische Rettung ist ein finanzieller Kraftakt. Eine einzige Bluttransfusion, die Stella als "Brücke" zum Überleben braucht, sowie die hochintensiven Medikamente und Klinikaufenthalte kosten tausende Euro. Wir kämpfen um jeden Herzschlag dieser tapferen Jack-Russell-Omi, doch unsere Reserven sind am Ende. Bitte helft uns mit einer Spende, damit wir die nächsten lebensnotwendigen Behandlungen und möglichen weiteren Transfusionen finanzieren können. Jeder Euro ist ein Stück Hoffnung für Stella.

Warum jede Stunde zählt

Ihre Blutwerte sind trotz aller Bemühungen weiter gefallen. Ohne genügend rote Blutkörperchen wird ihr Körper nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Ihr Organismus versucht verzweifelt gegenzusteuern, aber aus eigener Kraft schafft sie es aktuell nicht. Wir haben nun die Therapie intensiviert und das starke Immunsuppressivum Atopica gestartet, um die Zerstörung der Blutzellen zu stoppen. Die nächsten Tage entscheiden jetzt über alles.

Einen detaillierten Einblick in Stellas Schicksal und unseren verzweifelten Kampf findet ihr hier im Pressebericht.

Stella, wir geben dich nicht auf!

UPDATE 29.03.2026:

Ein Kampf auf Messers Schneide

Stellas Werte geben uns Hoffnung – doch die Angst bleibt unser ständiger Begleiter.

 

Die gestrigen Blutwerte lassen uns kurz durchatmen, doch die Erleichterung ist trügerisch. Die Autoimmunerkrankung IMHA ist unberechenbar: Heute wirkt Stella stabil, morgen kann alles zusammenbrechen. Ihr eigener Körper ist ihr größter Feind.

 

Stella kämpft jeden Tag. Wir weichen nicht von ihrer Seite, fahren alle zwei Tage zum Tierarzt und bangen bei jeder Blutprobe. Doch die Lawine an Kosten für Spezialmedikamente und Notfall-Checks überrollt uns längst. Wir geben nicht auf, denn Stella tut es auch nicht – aber wir brauchen euch jetzt mehr denn je. Bitte lasst diese tapfere Kämpferin nicht allein.

 

Was wir jetzt tun können:

 

  • 🩺 Medizinische Versorgung sichern: Die Tierarztrechnungen der letzten Tage sind enorm.

 

  • 💊 Medikamente finanzieren: Stella ist auf teure, lebenswichtige Präparate angewiesen.

 

  • ❤️ Gemeinsam stark sein: Jede kleine Spende hilft, die nächste Blutkontrolle zu bezahlen.

 

UPDATE 24.03.2026:

Der unsichtbare Kampf – Stella braucht ein Wunder

Wir haben gerade schreckliche Angst, Stella zu verlieren – obwohl sie vor uns steht und spielen will. Das ist das Grausame an ihrer Krankheit: Außen wirkt sie wie ein normaler Hund, sie frisst und läuft, doch in ihrem Inneren tobt ein lebensgefährlicher Kampf. Stella leidet an IMHA, einer brutalen Autoimmunerkrankung. Ihr eigenes Immunsystem erkennt ihre roten Blutkörperchen fälschlicherweise als Feinde und zerstört sie gnadenlos.

Der Kampf um unsere zehnjährige Jack-Russell-Omi begann mit einem Schock: Ein erschütternder Hämatokrit-Wert von nur 13 % bedeutete akute Lebensgefahr. Ihr Körper hatte aufgehört, lebensnotwendige rote Blutkörperchen zu bilden. Wie unsere Vorsitzende Anke Hofmann gegenüber TAG24 schilderte, war Stella zu diesem Zeitpunkt bereits so schwach, dass nur noch ein medizinisches Wunder und sofortiges Handeln helfen konnten.

 

Dank eines passenden Blutspenders konnten wir eine erste Bluttransfusion durchführen. Diese schenkte Stella die kostbare Zeit, die sie brauchte, um überhaupt eine Chance auf die weitere Therapie zu haben. In der ersten Phase setzten die Tierärzte auf hochdosiertes Kortison und Antibiotika, um die Entzündungsprozesse in ihrem kleinen Körper zu stoppen.

 

Doch IMHA ist tückisch und verläuft in Wellen. Trotz der ersten Erfolge und Stellas unbändigem Willen, den sie uns mit jedem schwachen Schwanzwedeln zeigt, bleibt ihr Zustand hochgradig instabil. Die massiven Kosten für die intensivmedizinische Betreuung, die Spezialmedikamente und die ständige Überwachung der Blutwerte lasten schwer auf unserem Verein. Wir kämpfen weiter um jeden Tag, den Stella bei uns hat, und hoffen inständig, dass die kleine Kämpferin bald wieder unbeschwert über die Wiesen flitzen darf.

Rückblick & Hintergrund: Stellas Weg am seidenen Faden

Besen

Kleiner Besen: Ein zerbrechliches Leben kämpft gegen die Seuche

UPDATE 20.04.2026: Ein Meilenstein, der Tränen der Freude auslöst

 

Vom Überlebenskampf zur Stabilität – Besens großer Schritt.

  • „Du glaubst, du hast ein Stück Sicherheit – und plötzlich stehst du wieder ganz am Anfang. Gemeinsam mit tierärztlicher Begleitung haben wir die Therapie angepasst. Auch das GS wurde abgesetzt! Und jetzt… zeigt Besen uns etwas, womit so vielleicht nicht jeder gerechnet hätte: Er ist stabil. Er frisst, ist präsent und macht mit. Sogar die Kastration hat er gut überstanden – ein Schritt, der vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen wäre.“

Was bedeutet das „Absetzen von GS“ eigentlich? 

Für alle, die den harten Weg der FIP-Behandlung nicht kennen: GS (GS-441524) ist das antivirale Medikament, das Besen die letzten Monate buchstäblich das Leben gerettet hat. Es abzusetzen ist der Moment, auf den jeder Tierschützer hinarbeitet. Es bedeutet, dass sein Körper nun stark genug sein sollte, das Virus aus eigener Kraft (und mit der angepassten Begleittherapie) in Schach zu halten.

 

Der klinische Zustand: Ein neues Lebensgefühl 

Dass Besen heute stabil ist, keine Temperaturschwankungen mehr zeigt und sogar fit genug für eine Operation (Kastration) war, ist ein kleines medizinisches Wunder. Vor wenigen Wochen hätte sein Kreislauf einen solchen Eingriff niemals verkraftet. Heute zeigt er uns: Er will leben!

 

Warum wir trotzdem leise feiern: 

Wir sind realistisch – wir sind noch nicht „durch“. Die Zeit nach dem Absetzen der Hauptmedikamente ist die Phase der engsten Beobachtung. Jedes Blutbild, jedes Gramm Körpergewicht zählt jetzt doppelt. Besen bleibt unter strenger tierärztlicher Kontrolle, um bei kleinsten Schwankungen sofort reagieren zu können.

 

Wir sind unendlich stolz auf diesen kleinen Kämpfer und danken euch von Herzen, dass ihr diesen kostspieligen und nervenaufreibenden Weg mit uns gemeinsam geht. Ohne eure Spenden hätten wir diesen Tag niemals erreicht.

UPDATE 10.04.2026: Wenn das Herz schwer wird und die Kraft schwindet

Ein ehrlicher Einblick in den Kampf hinter den Kulissen.

 

  • „Ehrlich gesagt bin ich komplett am Limit. Tierarztbesuche, Operationen, die ständige Sorge um unsere Schützlinge – ich funktioniere gerade einfach nur noch. Die letzten Tage waren zu viel, und trotzdem geht alles weiter, denn die Tiere kennen keine Pause.“

 

Der Kampf um Besen geht in die nächste Runde

Besen macht uns aktuell wieder große Sorgen. Nachdem wir einen Moment der Hoffnung hatten, sind seine Werte leider erneut abgerutscht. Es ist dieses ständige, grausame Auf und Ab, das einen irgendwann fertig macht.

 

Gerade bei Erkrankungen wie FIP und Katzenseuche ist dieser Verlauf tückisch, doch wir weigern uns, die Hoffnung zu verlieren. Wir geben keinen von ihnen auf.

 

Wir brauchen euch an unserer Seite

Für große Worte fehlt heute die Kraft, aber wir wollten euch am Schicksal des kleinen Besen teilhaben lassen. Morgen folgt ein detailliertes Update zu den medizinischen Fakten. Bitte lasst uns und Besen in diesem Moment nicht allein – jeder Zuspruch und jede Unterstützung hilft uns, weiterzufunktionieren.

Update 24.03.2026: 

Wenn Hoffnung greifbar wird

 

Ich hätte vor ein paar Wochen nicht gewagt, diese Zeilen zu schreiben: 

Wir sind heute an Tag 126 der Therapie angekommen. 

Ein Weg, der uns emotional und finanziell alles abverlangt hat, scheint in ein kleines Wunder zu münden. 

 

Besen ist aktuell stabil! Seine Blutwerte sind gut, die Lymphknoten haben sich normalisiert und – was am schönsten ist – er frisst, spielt und genießt sein Leben. ❤️

Warum wir noch nicht am Ziel sind

 

Besen ist ein Kämpfer, doch seine Geschichte mit FIP und der vorangegangenen Katzenseuche hat uns gelehrt, dass diese Krankheiten tückisch sind. Sie verstecken sich und können jederzeit zurückschlagen. Deshalb bleibt er unter engmaschiger Beobachtung. Die Therapie erfordert weiterhin Geduld, Kraft und leider auch enorme finanzielle Mittel für die teuren Spezialmedikamente und Kontrolluntersuchungen.

 

Wir kämpfen weiter – mit eurer Hilfe!

 

Besen zeigt uns, dass sich das Durchhalten lohnt. Damit er diesen Weg bis zur endgültigen Heilung zu Ende gehen kann, brauchen wir euch weiterhin an unserer Seite. Jede Spende, egal wie klein, sichert seine medizinische Versorgung und gibt ihm die Chance, die er so sehr verdient hat.

Die Chronik eines Wunders: Warum Besens Rettung jeden Cent wert war

Besens Geschichte ist eine der dramatischsten, die unser Verein je erlebt hat. Sie zeigt, was möglich ist, wenn wir gemeinsam nicht aufgeben – aber sie zeigt auch die ungeschönte Wahrheit über die Kosten des Überlebens.

 

Vom Sieg zum dramatischen Rückschlag

 

Der Kampf schien bereits gewonnen. 84 endlose Tage hatten wir mit Besen gebangt, bis er die (vermeintlich) letzte Tablette gegen FIP erhielt. Doch die Freude währte nur Stunden: Besen brach mit 41,2 °C Fieber zusammen. Zu der tückischen FIP gesellte sich der Verdacht auf die hochgefährliche Katzenseuche (Parvovirose). Sein winziger Körper stand erneut am Abgrund. Die Entzündungswerte waren massiv, die Nahrungsaufnahme wurde verweigert. In diesem Moment hieß es: Alles oder Nichts.

 

Ein finanzieller Kraftakt an der Belastungsgrenze 

 

Tierschutz bedeutet Leidenschaft, aber er kostet eine Kraft, die man kaum in Worte fassen kann. Allein im letzten Jahr haben uns die Tierarzt- und Versorgungskosten von fast 48.000 € an unsere absoluten Grenzen gebracht. Besens Rettung war kein Einzelschicksal – sie ist ein Symbol für den Kampf gegen explodierende Tierarztkosten, steigende Spritpreise und die allgemeine Teuerung, die uns als kleinen Verein fast erdrückt.

 

Jede Fahrt zur Klinik, jede Infusion und jede Packung der lebensnotwendigen Medikamente muss finanziert werden. Während die Spenden allgemein zurückgehen, laufen unsere Fixkosten unerbittlich weiter. Wir müssen mittlerweile jede Fahrt zu unseren Pflegestellen und jeden Einkauf akribisch planen, um die Versorgung aller Tiere sicherzustellen.

 

Eure Hilfe ist das Fundament unserer Arbeit

 

Dass Besen heute an Tag 126 steht, ist das Ergebnis von schlaflosen Nächten unseres Teams und eurer unglaublichen finanziellen Unterstützung.

 

  • Die großen Spenden haben die teuren Klinikaufenthalte und Transfusionen ermöglicht.

 

  • Jede kleine 5- oder 10-Euro-Spende hilft uns, das tägliche Futter und die Fahrten zum Arzt zu bezahlen.

 

Besen hat die Ziellinie fast erreicht. Bitte lasst uns jetzt nicht im Stich. Wir geben alles für unsere Tiere – aber ohne euch können wir das finanzielle Loch, das die Rettung solcher Notfälle reißt, nicht schließen. Jede Unterstützung gibt uns die Hoffnung zurück, dass wir auch morgen noch für die da sein können, die sonst niemand sieht.

Babyklappe Welpen Kitten e.V. – Wir retten Tierkinder.

Gemeinsam schenken wir den Kleinsten eine zweite Chance.

"Niemand kann alle Tiere retten, aber für jedes gerettete Tier verändert sich die ganze Welt."

 

Ihre Hilfe zählt – Unser Spendenkonto:

IBAN: DE75 5306 2350 0000 0738 65

BIC: GENODEF1PBG

(Raiffeisenbank Biebergrund-Petersberg eG) 

Verwendungszweck: Spende

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