Aktuelle Notfälle – bitte hilf jetzt

Manche Schicksale können nicht warten.
Auf dieser Seite findest du Tiere, die dringend Hilfe brauchen – weil sie krank sind, verletzt wurden, ihr Zuhause verloren haben oder ohne Unterstützung keine Chance hätten.

Jeder dieser Notfälle ist real.
Jede Entscheidung zählt.
Ob Spende, Förderer/Patenschaft oder Weiterteilen – deine Hilfe kann Leben retten.

STELLA

Notfall Stella: Wenn ein kleines Leben am seidenen Faden hängt

UPDATE 01. & 02. MAI 2026: Ein Ritt auf Messers Schneide

Warum wir uns von Stellas Lebensfreude nicht täuschen lassen dürfen.

 

  • „Hier zeigt sich heute wieder brutal, wie gnadenlos IMHA ist. Stella steht vor uns, frisst, läuft, spielt – jeder würde sagen: ‚Der Hund sieht doch gut aus.‘ Aber ihre Blutwerte sagen etwas völlig anderes. Genau das ist das Perfide: Die Krankheit zerstört im Hintergrund leise, unsichtbar und lebensgefährlich.“

Der Schein trügt: Wenn das Blutbild sinkt 

Am 1. Mai kam der Schock beim Tierarzt. Während Stella äußerlich keine Anzeichen von Schwäche zeigte, sind ihre Werte erneut gekippt. Das ist der Moment, in dem sofortiges Handeln über Leben und Tod entscheidet. Wir haben keine Sekunde gezögert, die Therapie angepasst und das Kortison wieder erhöht. IMHA ist kein „wird schon wieder“ – es ist ein täglicher Kampf, bei dem wir uns keine Fehler erlauben dürfen.

 

Quietsch-Alarm am 2. Mai: Stella trotzt der Krankheit!

Trotz der besorgniserregenden Werte gibt es heute einen wunderbaren Lichtblick. Stella fühlt sich dank der angepassten Therapie wohl. Wer sie in den aktuellen Videos auf unserer Facebook-Seite sieht, wie sie fröhlich mit ihrem Spielzeug „quiekt“ und durch den Garten tobt, mag kaum glauben, wie ernst es um sie steht.

 

Wir hoffen nun inständig, dass das erhöhte Kortison die Werte bis zur nächsten Kontrolle wieder stabilisiert. Bitte drückt Stella ganz fest die Daumen – sie will leben, das zeigt sie uns mit jedem Wedeln!

UPDATE 05.04.2026: Ein Hauch von Hoffnung – Die Fakten hinter dem Kampf

 

Die Blutwerte gehen langsam nach oben. Wirklich nur minimal, aber es ist zumindest endlich eine Bewegung in die richtige Richtung. IMHA ist eine verdammte Krankheit. Unberechenbar, gnadenlos und jederzeit bereit, alles wieder nach unten zu reißen. Genau deshalb läuft die Therapie weiterhin hoch dosiert. Eine Reduktion kommt aktuell überhaupt nicht in Frage. Wir hängen hier immer noch an jedem einzelnen Wert. Und genau deshalb sind diese ständigen Kontrollen so wichtig. Es ist ein Auf und Ab, und wir sind noch lange nicht durch.

 

Für alle, die keine Medizin studiert haben: Was bedeuten diese Werte?

 

Wir wissen, dass diese Tabellen für Laien schwer zu lesen sind. Deshalb möchten wir euch erklären, was wir sehen, wenn wir das ältere Blutbild (28.03.) mit dem aktuellen (05.04.) vergleichen. Es ist ein Krimi, der sich in Stellas Adern abspielt.

 

Der Hämatokrit-Wert (HCT): Der Pegelstand des Lebens Der Hämatokrit ist der wichtigste Wert für uns. Er sagt aus, wie viel Prozent des Blutes aus roten Blutkörperchen besteht – den Zellen, die den Sauerstoff transportieren. Bei einem gesunden Hund sollte dieser Wert zwischen 37% und 61% liegen.

  • Fakt 28.03.: Stella startete mit einem lebensbedrohlichen Wert von 29,4%. Ihr Körper wurde kaum noch mit Sauerstoff versorgt.
  • Fakt 05.04.: Der Wert ist minimal gestiegen, auf 27,4% (RBC-Durchlauf-Grafik zeigt 26,2%).

Wichtig: Auch wenn die Zahl auf dem Papier kleiner aussieht (von 29,4 auf 27,4 bzw. 26,2), sehen wir in der grafischen Darstellung (dem RBC-Durchlauf-Plot), dass die Verteilung der Zellen „voller“ wird. Das bedeutet: Stellas Körper hat aufgehört, die Zellen in diesem rasenden Tempo zu zerstören.

 

Warum die Therapie hochdosiert weiterlaufen MUSS: Diese minimale Stabilisierung ist ein hauchdünnes Eis. IMHA (Immune-Mediated Hemolytic Anemia) bedeutet, dass Stellas eigenes Immunsystem ihre roten Blutkörperchen als Feinde angreift und vernichtet. Würden wir die Medikamente (wie das Atopica) jetzt reduzieren, würde ihr Immunsystem sofort wieder „zuschlagen“ und den kleinen Erfolg zunichtemachen.

 

Wir kämpfen um jeden Prozentpunkt. Die ständigen Tierarztbesuche alle zwei Tage sind keine Schikane, sondern lebensnotwendig, um sofort zu reagieren, wenn der Wert wieder kippt. Eure Spenden finanzieren genau diesen engen Rhythmus der Kontrolle. Danke, dass ihr an Stellas Seite bleibt!

UPDATE 01.04.2026: Transparenz, die wehtut - 1.430,90 € für Stellas Leben

Nicht zum Schockieren, sondern zum Verstehen: Warum wir jetzt nicht aufgeben dürfen.

 

1.430,90 €… in nur wenigen Tagen. Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, diese Summe heute so deutlich auszusprechen. Wer uns kennt, weiß: Wir arbeiten transparent. Diese Rechnung ist kein Beleg für einen einfachen Tierarztbesuch – sie ist das Protokoll eines erbitterten Kampfes.

 

Der Rhythmus des Überlebens:

Alle zwei Tage sitzen wir im Kleintierzentrum. Blutabnahmen, Hämatologie-Checks, die Überprüfung der Entzündungswerte (CRP) und die Anpassung der Medikamente (wie das lebensnotwendige Atopica). Warum dieser Aufwand? Weil genau diese engmaschigen Kontrollen der einzige Grund sind, warum Stella noch bei uns ist. Nur so können wir sofort reagieren, wenn ihr Körper wieder gegen sich selbst rebelliert.

 

Wegschauen ist keine Option:

Ja, die Kosten überrollen uns. Aber was wäre die Alternative? Zu spät reagieren? Den Kampf abbrechen, weil das Konto leer ist? Das können und werden wir niemals tun. Stella kämpft mit jeder Faser ihres kleinen Körpers und sie hat gerade eine echte Chance. Doch heute müssen wir ehrlich zu euch sein: Alleine schaffen wir das finanziell nicht mehr lange.

 

Jeder Euro, egal wie klein der Betrag ist, fließt direkt in Stellas medizinische Versorgung. Er ist ein Baustein für die nächste Blutprobe, das nächste Medikament, den nächsten Tag in Freiheit.

 

Hier findet ihr die fachliche Übersicht der Kosten. Wer uns bei der lückenlosen Transparenz über die Schulter schauen möchte, findet alle vollständigen Dokumente direkt auf unserer Facebook-Seite.

Wir lassen sie nicht allein – Bitte helft uns!

 

Stella zeigt uns jeden Tag, dass sie leben will, doch die medizinische Rettung ist ein finanzieller Kraftakt. Eine einzige Bluttransfusion, die Stella als "Brücke" zum Überleben braucht, sowie die hochintensiven Medikamente und Klinikaufenthalte kosten tausende Euro. Wir kämpfen um jeden Herzschlag dieser tapferen Jack-Russell-Omi, doch unsere Reserven sind am Ende. Bitte helft uns mit einer Spende, damit wir die nächsten lebensnotwendigen Behandlungen und möglichen weiteren Transfusionen finanzieren können. Jeder Euro ist ein Stück Hoffnung für Stella.

Warum jede Stunde zählt

Ihre Blutwerte sind trotz aller Bemühungen weiter gefallen. Ohne genügend rote Blutkörperchen wird ihr Körper nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Ihr Organismus versucht verzweifelt gegenzusteuern, aber aus eigener Kraft schafft sie es aktuell nicht. Wir haben nun die Therapie intensiviert und das starke Immunsuppressivum Atopica gestartet, um die Zerstörung der Blutzellen zu stoppen. Die nächsten Tage entscheiden jetzt über alles.

Einen detaillierten Einblick in Stellas Schicksal und unseren verzweifelten Kampf findet ihr hier im Pressebericht.

Stella, wir geben dich nicht auf!

UPDATE 29.03.2026:

Ein Kampf auf Messers Schneide

Stellas Werte geben uns Hoffnung – doch die Angst bleibt unser ständiger Begleiter.

 

Die gestrigen Blutwerte lassen uns kurz durchatmen, doch die Erleichterung ist trügerisch. Die Autoimmunerkrankung IMHA ist unberechenbar: Heute wirkt Stella stabil, morgen kann alles zusammenbrechen. Ihr eigener Körper ist ihr größter Feind.

 

Stella kämpft jeden Tag. Wir weichen nicht von ihrer Seite, fahren alle zwei Tage zum Tierarzt und bangen bei jeder Blutprobe. Doch die Lawine an Kosten für Spezialmedikamente und Notfall-Checks überrollt uns längst. Wir geben nicht auf, denn Stella tut es auch nicht – aber wir brauchen euch jetzt mehr denn je. Bitte lasst diese tapfere Kämpferin nicht allein.

 

Was wir jetzt tun können:

 

  • 🩺 Medizinische Versorgung sichern: Die Tierarztrechnungen der letzten Tage sind enorm.

 

  • 💊 Medikamente finanzieren: Stella ist auf teure, lebenswichtige Präparate angewiesen.

 

  • ❤️ Gemeinsam stark sein: Jede kleine Spende hilft, die nächste Blutkontrolle zu bezahlen.

 

UPDATE 24.03.2026:

Der unsichtbare Kampf – Stella braucht ein Wunder

Wir haben gerade schreckliche Angst, Stella zu verlieren – obwohl sie vor uns steht und spielen will. Das ist das Grausame an ihrer Krankheit: Außen wirkt sie wie ein normaler Hund, sie frisst und läuft, doch in ihrem Inneren tobt ein lebensgefährlicher Kampf. Stella leidet an IMHA, einer brutalen Autoimmunerkrankung. Ihr eigenes Immunsystem erkennt ihre roten Blutkörperchen fälschlicherweise als Feinde und zerstört sie gnadenlos.

Der Kampf um unsere zehnjährige Jack-Russell-Omi begann mit einem Schock: Ein erschütternder Hämatokrit-Wert von nur 13 % bedeutete akute Lebensgefahr. Ihr Körper hatte aufgehört, lebensnotwendige rote Blutkörperchen zu bilden. Wie unsere Vorsitzende Anke Hofmann gegenüber TAG24 schilderte, war Stella zu diesem Zeitpunkt bereits so schwach, dass nur noch ein medizinisches Wunder und sofortiges Handeln helfen konnten.

 

Dank eines passenden Blutspenders konnten wir eine erste Bluttransfusion durchführen. Diese schenkte Stella die kostbare Zeit, die sie brauchte, um überhaupt eine Chance auf die weitere Therapie zu haben. In der ersten Phase setzten die Tierärzte auf hochdosiertes Kortison und Antibiotika, um die Entzündungsprozesse in ihrem kleinen Körper zu stoppen.

 

Doch IMHA ist tückisch und verläuft in Wellen. Trotz der ersten Erfolge und Stellas unbändigem Willen, den sie uns mit jedem schwachen Schwanzwedeln zeigt, bleibt ihr Zustand hochgradig instabil. Die massiven Kosten für die intensivmedizinische Betreuung, die Spezialmedikamente und die ständige Überwachung der Blutwerte lasten schwer auf unserem Verein. Wir kämpfen weiter um jeden Tag, den Stella bei uns hat, und hoffen inständig, dass die kleine Kämpferin bald wieder unbeschwert über die Wiesen flitzen darf.

Rückblick & Hintergrund: Stellas Weg am seidenen Faden

Babyklappe Welpen Kitten e.V. – Wir retten Tierkinder.

Gemeinsam schenken wir den Kleinsten eine zweite Chance.

"Niemand kann alle Tiere retten, aber für jedes gerettete Tier verändert sich die ganze Welt."

 

Ihre Hilfe zählt – Unser Spendenkonto:

IBAN: DE75 5306 2350 0000 0738 65

BIC: GENODEF1PBG

(Raiffeisenbank Biebergrund-Petersberg eG) 

Verwendungszweck: Spende

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